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Modernes Fuhrparkmanagement im Unternehmen

Modernes Fuhrparkmanagement im Unternehmen

Hohe Verwaltungskosten können verringert werden

Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes betriebliche Mobilität e.V. managen 95 % aller Unternehmen in Deutschland ihren Fuhrpark noch immer über komplizierte Excel-Tabellen und mit Hilfe von gesammelten Papierbelegen. Der Zeitaufwand hierfür liegt bei ca. 8 Stunden pro Woche.

Hohe Verwaltungskosten stehen somit Woche für Woche zu Buche und könnten einfach vermieden werden. Die fortlaufenden neuen Anforderungen an ein effizientes Fuhrparkmanagement sind darüber hinaus durch Excel-basierte Prozesse in der Zukunft gar nicht mehr abbildbar. Oder beinhalten sogar ein Geschäftsrisiko, wenn geforderte Informationen nicht valide geliefert werden können.

Mobilitätsemissionen valide reporten durch Softwarelösung

Zum Beispiel sind viele Unternehmen in Deutschland ab 2024 verpflichtet, ihre betrieblichen Mobilitäts-Emissionen auszuweisen, laut der EU-Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Geplant ist, dass auch alle nicht kapitalmarktorientierten Betriebe von der Berichtspflicht betroffen sind. Mindestens zwei der folgenden Kriterien müssen hierbei auf Unternehmensseite erfüllt sein: Mehr als 250 Mitarbeiter, Nettoumsatz von mehr als 40 Mio. Euro, Bilanzsumme von mehr als 20 Mio. Euro. Diese CSR-Richtlinie gilt dann rückwirkend für das Geschäftsjahr 2023.

Ein automatisiertes und fehlerfreies Emissions-Reporting ist demzufolge ein Must-Have für die in die Pflicht genommenen Unternehmen und nur durch ein softwarebasiertes Fuhrparkmanagement valide darstellbar. Fuhrparkmanager, die heute noch mit Excel-Listen, unübersichtlichen Papierablagen oder manuellen Schlüsselübergaben arbeiten, sind zum Umdenken angehalten! Eine effiziente Softwarelösung für das Fuhrparkmanagement ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Passgenaue Lösungen für Ihren Bedarf

Doch welche Kriterien sind bei der Auswahl einer digitalen Lösung entscheidend? Diese initiale Fragestellung sollte jeder Fuhrparkmanager beantworten können, bevor er seinen Bedarf an eine Softwarelösung definiert. In der Regel findet man bei den meisten Unternehmen hierzu eine sehr hohe Schnittmenge an gleichen Anforderungen und dies ist auch nicht überraschend. Denn unabhängig von der Quantität der betreuten Fahrzeuge sind die erforderlichen Daten und gesetzlich geforderten Dokumentationen zu 100 % gleich. Von der dezentralen Nutzung einer Mobilitätsplattform bis hin zur digitalen Fahrerunterweisung sollte eine moderne Softwarelösung alles anbieten. Passgenau konfigurierbar und erweiterungsfähig bei Bedarf.

Unterschiede beim Bedarf entstehen dann, wenn ein Unternehmen sein Fuhrparkmanagement zum Mobilitätsmanagement wandeln möchte. Und eben diesen Change werden viele Fuhrparkmanager in naher Zukunft als erste Priorität angehen.

Ein umfangreiches Mobilitätsangebot bindet Mitarbeiter

Ein modernes Mobilitätsangebot für Mitarbeiter ist schon heute ein Erfolgsfaktor, um die Belegschaft an das Unternehmen zu binden. So ist Carsharing eine echte Alternative zum Dienstfahrzeug und dementsprechend sollte dieser „Carpool“ auch digital gemanagt werden. Auch Bikes, eBikes und Pedelecs sind aktuell bei vielen Unternehmen ein attraktives Mitarbeiter-Incentive.  Diese nachhaltige und umweltfreundliche Modernisierung der angebotenen Mobilitätseinheiten senkt den Emissions-Ausstoß des Unternehmens und motiviert zugleich die Mitarbeiter.

Der Bedarf an eine Softwarelösung zum Management dieser Einheiten steigt aber dementsprechend. Denn herkömmliche Softwareanbieter decken oftmals nur das Management von Dienstfahrzeugen ab, ohne den oben genannten Anforderungen gerecht zu werden. Wenn der Wandel zum Mobilitätsmanagement der Zukunft einfach gestaltet werden soll, muss eine digitale Lösung gefunden werden, die alle Anforderungen erfüllt.

Digitale Mobility-Plattform mit Schnittstellen zu internen Systemen

Eine Mobility-Plattform, die als Hybrid Fuhrparkmanagements, CarSharing und Fahrzeugvermietungs-Features zugleich abbildet. Im besten Falle noch mit vor- und nachgelagerten Schnittstellen zu wichtigen crossfunktionalen Abteilungen, wie zum Beispiel zu „Personal“ oder „Finanzbuchhaltung“. Denn bereits heute laufen sogenannte „Mobilitätsbudgets für Mitarbeiter“ über die Systeme der Lohnbuchhaltung.

So ist also abschließend festzustellen, dass ein modernes Fuhrparkmanagement und auch der Wandel zum Mobilitätsmanagement mit einer allumfassenden Softwarelösung schnell und einfach umgesetzt werden können.

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Dann sind Sie bei uns richtig!

Die remoso GmbH entwickelt als führender Anbieter seit mehr als 30 Jahren Softwarelösungen für Flottenbetreiberkonzepte der individuellen Fahrzeugmobilität. Unsere Motivation ist es, zusammen mit unseren Kunden Innovationen zu generieren, die Effizienz zu steigern und maximalen Nutzen im Mobilitätsmanagement zu generieren.

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